Don't call it a comeback

Letztes Jahr im September habe ich nach acht Jahren(!) Pause wieder angefangen, ein wenig Basketball zu spielen. Es ist leider nicht wie Fahrrad fahren, man verlernt so einiges (vom Zustand meiner Kondition möchte ich gar nicht sprechen…). Nun sind sieben Monate vergangen und ich bin immer noch dabei - nicht in jedem Spiel, nicht bei jedem Training - aber recht regelmässig. Ich kann also sagen: I’m back…

Dabei bin ich so euphorisch, dass ich gestern meine Converse Waepon in Betrieb genommen habe. Ir wisst schon, die coolen Basketballschuhe, die Larry Bird und Magic Johnson in den 80ern und 90ern getragen haben. Eigentlich wollte ich sie ja erst rausholen, wenn Larry Bird dieses Leben verlassen hat, aber irgendwie war die Zeit nun doch schon gekommen. So hat Larry auch noch etwas davon…

Apple TV

Als ich so ungefähr zwölf Jahre alt war, war ich begeistert von einem Schuh-Werbespot: Ein Mann rennt durch eine Wüste. Plötzlich taucht ein Hund (vielleicht waren es auch mehrere, ich weiß es nicht mehr…) auf – bellend, aggressiv. Der Läufer rennt, kann den Köter aber nicht abschütteln. Da hat er die Idee. In seiner Schuhlasche (== Zunge) öffnet er einen Reißverschluss und zieht eine lange Wurstkette heraus. Der Hund ist abgelenkt, der Tag gerettet – KangaRoos!

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Ein Tag OCZPush mit webOS und ownCloud

Nun habe ich einen Tag mit meinem eigenen Push-Dienst verbracht und kann sagen: Der Eindruck ist überwiegend positiv. Mail funktioniert tadellos, Kontakte erzeugt nicht mehr und nicht weniger Duplikate als bei der Synchronisation mit Google Mail. Lediglich der Kalender macht keinen Spaß - das ist aber wohl ein bekanntes Problem…

Einträge werden in ownCloud und z.B. Thunderbird und KOrganizer korrekt angezeigt, Z-Push hat aber wohl Probleme mit der Zeitzoen und schiebt Termine mal zwei Stunden nach vorne, mal zwei nach hinten, mal auch auf die korrekte Zeit. Ich habe den Kalender-Sync erstmal abgeschaltet…

ActiveSync für Kalender/Kontakte mit ownCloud, IMAP mit Dovecot

Ich habe es heute geschafft – die Ent-Googleung ist einen großen Schritt weiter! Heute habe ich mein Kontakte und meinen persönlichen Kalender , sowie das erste Mailkonto auf meinen eigenen Server umgezogen. Wichtig ist mir dabei immer die Kompatibilität mit webOS. Eigentlich ist das ganze sehr einfach:

Ich habe einen Virtual Server bei einem Webhoster, der mit Ubuntu 10.04 läuft – jedes andere Linux sollte aber genau so konfigurierbar sein. Auf meinem Server laufen Postfix und Dovecot (mit diversen Werkzeugen drumherum, um Viren und Spam zu reduzieren) für die E-Mailverarbeitung, ein Apache2 mit php5 und ein selbstsigniertes Wildcard-Zertifikat für alle Dienste, die man auf diesem Weg absichern kann. ownCloud habe ich in Version 4.0.1 installiert.

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Léo Apotheker

Jaja, unser Leo hat es wirklich geschafft – er ist in die Geschichte eingegangen. Das schaffen nicht viele. Und ganz egal, was er in Zukunft macht (wenn er nicht gerade ein wirksames Heilmittel für Krebs findet), wird er immer bekannt sein als der Mann, der webOS getötet hat

WebOS ist gestern drei Jahre alt geworden, bitte verzeiht mir also diesen sinnlosen Post.